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Auch 2026 kehrt mit "Star Citizen Live“ wieder der etwa einstündige Livestream rund um das MMO zurück.
Nachdem letzte Woche Teile des Audio-Teams bei Jared Huckaby vorbei geschaut haben und dessen Fragen beantworteten, war diese Woche Sean Tracy (Managing Director of Technical Operations) zu Gast. Dabei ging es um StarWear, verschiedene Features für unsere Charaktere, die Planet Tech und auch VR.
Zusammenfassung der wichtigsten Informationen
- StarWear (also das neue Kleidungs- und Rüstungssystem) wird innerhalb der nächsten zwölf Monate, wahrscheinlich noch in diesem Jahr, ins Spiel kommen. Die letzten offenen Blocker sind bereits eingeplant. Dieses Feature ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Community die Entwicklung von Star Citizen beeinflussen kann. Denn ohne das ständige Nachfragen hätten wir noch länger darauf warten müssen.
- Apropos Kleidung: Seit Kurzem können die Devs Widgets (wie Buttons, Medaillen etc.) daran anhängen. Diese sind dann nicht mehr wie früher Teil der Kleidung selbst, sondern sind separate Elemente.
- Wie beim Gesicht sollen wir in Zukunft auch über den Charakter-Editor den Körper unseres Charakters anpassen können. Wie umfangreich die Möglichkeiten sein werden, muss bei CIG noch erforscht und ausprobiert werden.
- Dies hängt vor allem davon ab, wie variabel die Assets wie Kleidung und Rüstungen sind. Dass dies Probleme verursachen kann, zeigt sich bereits daran, dass männliche und weibliche Figuren häufig unterschiedliche Bugs aufweisen.
- Bevor wir den Körper verändern können, wird garantiert zuerst StarWear erscheinen. Von daher werden wir hiervon dieses Jahr nichts mehr sehen.
- Es ist weiterhin geplant, dass wir Narben haben werden. Diese sollen jedoch nicht statisch wie in anderen Spielen sein, sondern sich dynamisch aufgrund von Verletzungen entwickeln, die wir im Laufe des Spielens erleiden.
- Auch kybernetische Implantate, wie beispielsweise Arme, sind weiterhin für Star Citizen geplant. Technisch wäre ihre Einführung bereits jetzt möglich. Es soll zum Beispiel NPCs mit entsprechenden Implantaten geben.
- Bevor wir unseren Charakteren diese verleihen können, müssen jedoch noch einige gameplay-relevante Fragen diesbezüglich beantwortet werden.
- Idle-Animationen unserer Charaktere sollen in Zukunft ausgebaut werden. Diese sind vor allem dann sinnvoll, wenn FOIP nicht aktiv ist.
- Im StarEngine-Video von der CitizenCon 2953 wurden beim Charakter Effekte wie Bluten, Schwitzen und Tränen gezeigt. Diese funktionieren mittlerweile für NPCs und sollen auch in Squadron 42 vorkommen. Doch nicht nur NPCs, sondern auch unsere Charaktere werden in Zukunft in verschiedensten Situationen entsprechend reagieren können.
- Die Möglichkeit, das Gesicht unseres Charakters per Foto zu generieren, wird es vorerst nicht geben. Die Technik, die CIG derzeit zur Erstellung von Kopfvorlagen verwendet, ist noch nicht ausgereift genug, um sie allen zur Verfügung zu stellen. Irgendwann wollen sie dies jedoch ermöglichen.
- Bei der Einführung von Genesis wird es keine zerstörbare Umgebung geben, wie etwa das Fällen von Bäumen. Zwar verfügte die CryEngine 3 (auf der die StarEngine basiert) über diese Funktion, doch sie wurde bereits vor Jahren entfernt.
- Wenn Maelstrom ins Spiel kommt, wollen sie es jedoch ausprobieren. Dabei müssen sie jedoch beobachten, wie beide Technologien in solchen Fällen miteinander interagieren.
- Das langfristige Ziel bei VR ist die vollständige physische Interaktion mit jedem Gegenstand im Spiel, ohne auf Tastatur oder Maus angewiesen zu sein. Dies steht bereits auf der Roadmap, wird aber voraussichtlich erst nach dem 1.0-Release umgesetzt
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