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10 From the Community – Neues Flugmodell, Missionen und mehr
10 From the Community – Neues Flugmodell, Missionen und mehr

Star Citizen: 10 From the Community – Neues Flugmodell, Missionen und mehr

Im Zuge der versprochenen Verbesserung der Kommunikation wird es seitens Cloud Imperium Games auch neue Videoformate geben.
Das erste dieser neuen Formate ist die Rückkehr eines beliebten alten Formats namens "10 for the Chairman“. Doch statt Chris Roberts werden nun verschiedene Entwickelnde zu Gast sein. Die Auswahl basiert auf den Fragen der Community, die meistgewählten Fragen rund um Star Citizen werden beantwortet.
In der ersten Folge von "10 from the Community“ sind Rich Tyrer, Ian Leyland und Karl Chandler zu Gast. Sie beantworten Fragen zum neuen Flugmodell, zum neuen Missionssystem sowie zu anderen lang erwarteten Features wie den Suit Lockers.
Inhaltsverzeichnis
  1. Das neue Flugmodell
  2. Mission System v2
  3. Engineering
  4. Soft Death und zerstörbare Schiffe
  5. KI-Blades
  6. FPS-Rüstung, StarWear und Suit Lockers
  7. Maelstrom
  8. Medizinisches Respawn-System
  9. Stabilität großer Missionen
  10. Beute aus instanzierten Missionen
  11. Crafting und Raffinerie
  12. Position unseres Chars nach dem Einloggen
Hier befindet sich ein externes Video von Youtube.
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Das neue Flugmodell

Das neue Flugmodell ist für Squadron 42 bereits vollständig implementiert. Es verzichtet auf das Master-Modes-System und soll uns eine direkte Kontrolle über die Energieverteilung unseres Schiffs ermöglichen:
  • Waffen, Quantum-Antrieb und Radar können unabhängig voneinander mit Energie versorgt werden. Die Energieverteilung erfolgt direkt durch uns.
  • Der Quantum-Boost ermöglicht kurze, sehr schnelle Bewegungen im Weltraum und in Atmosphären. Der Boost ist frei steuerbar und benötigt kein festgelegtes Ziel.
Das Flugmodell soll in Zukunft vollständig auf Star Citizen übertragen werden, muss dafür jedoch noch an den Multiplayer, PvP, PvE und verschiedene Berufe angepasst werden.

Mission System v2

Mission System v2 soll eine umfassende technische Grundlage für robustere und komplexere Missionen schaffen. Ziel ist es, Designern die Erstellung von Missionen zu ermöglichen, ohne dass sie sich um zahlreiche technische Sonderfälle kümmern müssen. Dabei wird betont, dass das System sowohl die Erstellung als auch die Stabilität von Missionen verbessern soll.
Zu den geplanten Verbesserungen gehören:
  • Story-Missionen mit NPCs, Animationen, Ereignissen und dynamischen Weltveränderungen
  • Questketten und Missionen, die über mehrere Sitzungen hinweg fortgesetzt werden können
  • Beibehaltung des Missionsfortschritts nach dem Ausloggen
  • Besseres Teilen von Missionen mit Gruppenmitgliedern und eine faire Belohnungsverteilung
  • Gemeinsames Spielen ohne Nachteile bei individuellen Belohnungen
  • Such- und Filterfunktionen für Missionen
  • Klarere Informationen zu benötigter Ausrüstung, Schiffen und Belohnungen

Engineering

Die aktuelle Engineering-Integration befindet sich laut CIG noch nicht in ihrem finalen Zustand.
Die Grundidee bleibt jedoch bestehen: Engineering soll die Lebensdauer eines Schiffs verlängern und uns zusätzliche Aufgaben und Entscheidungsmöglichkeiten bieten.
Die Devs räumen jedoch ein, dass die Entwicklung schneller voranschreiten sollte und neue Funktionen möglichst früh in die Hände der Spieler gelangen sollten. Zu den bereits eingeplanten Punkten gehören:
  • weitere Anpassungen der Balance
  • eine stärkere Verbindung zum neuen Flugmodell
  • mehr Relevanz für verschiedene Schiffsklassen – von Einmannjägern bis hin zu Großkampfschiffen
  • Verbesserungen an der Funktionsweise bei beschädigten oder kritisch beeinträchtigten Schiffen

Soft Death und zerstörbare Schiffe

Bei Schiffen, insbesondere bei KI-Schiffen, soll der sogenannte Soft-Death-Zustand weiterentwickelt werden:
  • Ein Schiff kann kampfunfähig werden, ohne vollständig zu explodieren.
  • Missionen sollen erkennen können, wenn ein Schiff nicht mehr als aktiver Gegner zählt.
  • Beschädigte Schiffe sollen weiterhin geplündert, geborgen oder als Missionsbelohnung genutzt werden können.
  • Schiffswracks sollen dynamischere Inhalte ermöglichen, etwa durch unterschiedliche Ladungen und Schiffstypen.
  • Das MFD- und Scansystem soll detailliertere und verständlichere Informationen über den Zustand und die Komponenten eines Schiffs liefern.

KI-Blades

Es wird erneut bestätigt, dass KI-Blades weiterhin für Version 1.0 geplant sind. Damit sollen wir auf größeren Schiffen KI-Unterstützung nutzen können.
Ein konkreter Veröffentlichungstermin wurde jedoch nicht genannt.

FPS-Rüstung, StarWear und Suit Lockers

Diese drei Systeme hängen eng miteinander zusammen. Alle drei befinden sich noch in Arbeit. Von dem im Sommer angekündigten Termin im September ist CIG jedoch abgerückt.

FPS-Rüstung 2.0

Geplant sind differenziertere Eigenschaften für Rüstungen, unter anderem:
  • Schutz vor Temperatur und Strahlung
  • Schadensminderung
  • Druckbeständigkeit
  • Schutz vor G-Kräften
  • Unterschiede zwischen leichteren und schwereren Rüstungen

StarWear

StarWear soll eine flexiblere Anpassung des Charakters ermöglichen, etwa durch verschiedene Kleidungs- und Ausrüstungskombinationen.

Suit Lockers

Suit Lockers sollen den schnellen Wechsel kompletter Ausrüstungssets ermöglichen, beispielsweise zwischen:
  • einem Strahlungsset
  • einem FPS-Kampfset
  • einem Fluganzug
Solche gespeicherten Ausrüstungssets sowie Dekorationen und in Weapon Racks platzierte Waffen sollen voraussichtlich künftig ebenfalls durch die Erweiterung der Schiffsversicherung abgesichert sein.

Maelstrom

Das Maelstrom-Schadenssystem ist technisch für Squadron 42 fertiggestellt. Es soll unter anderem Folgendes berücksichtigen:
  • Geschossgewicht
  • Projektilgeschwindigkeit
  • Schadensart
  • Energie- oder ballistische Waffen
  • Aufprall- und kinetische Kräfte
Im Gegensatz zum bisherigen System sollen Schäden wesentlich sichtbarer und detaillierter dargestellt werden. Wir könnten beispielsweise beobachten, wie einzelne Teile eines Schiffs abreißen.
Die Übertragung auf Star Citizen erfordert jedoch zusätzliche Arbeit, unter anderem für die Kommunikation mit den Servern, die riesige Anzahl an Schiffen und Fahrzeugen sowie deren Balancing und die verschiedenen Gameplay-Features.

Medizinisches Respawn-System

Das medizinische Respawn-System soll überarbeitet werden. Spieler sollen künftig aus mehreren möglichen Respawn-Orten auswählen können, darunter:
  • ein Hauptkrankenhaus
  • eine Basis
  • ein Schiff
  • temporäre medizinische Einrichtungen
  • gegebenenfalls auch das Schiff eines anderen Spielers
Die verfügbaren Optionen sollen vom medizinischen Zustand, der DNA-Integrität und der Ausstattung des jeweiligen medizinischen Betts abhängen.

Stabilität großer Missionen

Dass derzeit bei den Missionen große Probleme herrschen, wird auch von CIG nicht geleugnet. Laut den anwesenden Entwicklern hat dies vor allem folgende Ursachen:
  • hohe technische Komplexität und zahlreiche Verschachtelungen
  • viele miteinander kombinierte Systeme
  • unzureichende automatisierte Tests
  • Probleme mit Streaming und der Serverwiederherstellung
  • Unterschiede zwischen Testumgebung und Live-Servern
Aktuell arbeitet man an verschiedenen Maßnahmen, um diese Probleme zu bekämpfen:
  • bessere automatisierte Regressionstests
  • robustere Entwicklungswerkzeuge
  • deklarative Missionssysteme
  • klarere Trennung und Überprüfung einzelner Gameplay-Bereiche
Ziel ist es, neue Inhalte zu veröffentlichen, ohne ältere Missionen oder Systeme unbeabsichtigt zu beschädigen.
Und dann ist da noch das Missionssystem v2, das ohnehin eine vollständige Neuentwicklung darstellt, jedoch noch Zeit benötigt.

Beute aus instanzierten Missionen

Bei instanzierten Inhalten wie größeren Missionen besteht derzeit das Problem, dass wir unsere Beute nicht bequem aus der Instanz herausbringen können.
Daher werden derzeit verschiedene Lösungsideen untersucht:
  • Item-Banken innerhalb der Instanz, z. B. in medizinischen Einrichtungen
  • eine bessere Verbindung zwischen dem Instanzinventar und dem persönlichen Inventar
  • eine weniger umständliche Beuteverwaltung
Auch allgemein soll das Looten weniger Reibung erzeugen, damit der Zeitaufwand für Missionen und Operationen angemessen belohnt wird. Dazu gehört auch der Loot nach unserem Tod.

Crafting und Raffinerie

CIG möchte, dass wir bessere Fortschritte erzielen und dementsprechend besser belohnt werden. Das betrifft unter anderem:
  • die Verarbeitung von Rohstoffen
  • eine bessere Kontrolle über die Qualität der Materialien
  • weniger zufällige Ergebnisse
  • Belohnungen in Form von Credits, Ruf, Schiffen oder Ressourcen

Position unseres Chars nach dem Einloggen

Wir sollen uns künftig ausloggen und später möglichst wieder am selben Ort einloggen können. Das soll auch bei unterschiedlichen Servern, Shards, Schiffszuständen oder Aufenthaltsorten funktionieren.
CIG will dabei so weit wie möglich versuchen, die ursprüngliche Position und Gruppensituation wiederherzustellen.
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